Fußball muss nicht immer Glückspiel sein. Bei investigativen Recherchen in Übersee gelang es Parallel, einen brasilianischen Linienrichter in flagranti zu erwischen. Richtig undercover musste ich jedoch nicht arbeiten, schließlich machte der Herr keinerlei Anstalten, sein korruptes Verhalten zu kaschieren. Im Gegenteil: Der Mann, von Parallel einfach nur “Der Tropen-Hoyzer” genannt, ließ sich vor aller Augen bestechen… Was die Fans angesichts dieser Bilder wohl dachten?
Bild 1: Zwei Herren schleichen sich an den Linienrichter an, diskutieren kurz und geben ihm einen Bündel Geldscheine. Währenddessen läuft das Spiel normal weiter.
Bild 2: Der Linienrichter steckt das Geld in die Brusttasche und wirft endlich mal wieder einen Blick aufs Spielfeld. Da er “nur” Linienrichter ist, hat er genügend Platz in der Brusttasche, wo normalerweise die rote und gelbe Karte stecken.
Bild 3: Nach erfolgreicher Verhandlung und getätigter Geldübergabe bietet sich gleich die Gelegenheit für eine Entscheidung. Der Linienrichter zeigt auf Eckball, das Publikum und selbst die Spieler wundern sich. Keiner der Kicker hatte mit diesem Eckball gerechnet, alle hatten sich schon zur Spielfeldmitte orientiert.
Fazit: Im Vergleich zum Tropen-Hoyzer war der echte Hoyzer geradezu ein Meister der Diskretion.
40 Grad, die Sonne brennt und man hält es kaum aus am Strand. Doch wer kommenden Sommer wirklich “in” sein möchte, was Beachwear angeht, sieht schwitzigen Zeiten entgehen. “Parallel” hat eigens ein Shooting am Strand von Thailand organisiert - siehe unten.
Leichte Sommerbikinis sind Schnee von gestern, 2008 gilt: Nur wer vollbekleidet in der Sonne steht, erlebt das echte Strand-Feeling. Der an die Bodybuilder-Hose erinnernde Tuch-Rock könnte schon jetzt zum Renner der neuen Saison werden. Weitere wichtige Accessoires: Bunter Hut, 18 Kilo schwere Schultertasche und 7 Kilo schwerer Rucksack. Nur bei so viel Gewicht in den Taschen behält man die richtige Strand-Haltung. Und nicht zu vergessen: Man trägt Meerblau!
Sieben schöne Alben für sieben schöne Tage. Wenn ihr mit der Maus auf den Link geht, öffnet sich direkt ein Fenster, in dem ihr einen Clip sehen könnt. Das jeweilige Video gehört zu einem Song aus dem Album.
Wie mein typischer Weg zur Arbeit aussieht? Naja, er sieht nicht nur irgendwie aus, er lässt sich auch riechen. Und je nach Aufmerksamkeitsgrad ist unliebsames “Reintreten” nicht unwahrscheinlich. Was macht man da nur? Hier ein paar Vorschläge für alle, die das gleiche Problem haben.
a) Die Slalom-Taktik: Ist äußerst effektiv, sieht aber extrem sportlich aus - und ist nur etwas für gaaaanz Wendige. Man springt um die Scheiße rum, stoppt, dreht sich, hüpft auf einem Bein rum. Aber bitte… Wer will morgens schon wie ein übermotivierter Freak aussehen? Und vor allem lässt sich damit das Riech-Problem nicht lösen.
b) Die “Hans guck in die Luft”-Taktik: Man verlässt das Haus und schaut konsequent und direkt in den Himmel. Vorteil: Man sieht die Scheiße nicht und man riecht sie auch nicht mehr, weil die Nase nur Oberluft schnuppert. Nachteil: Wer die Scheiße nicht sieht, tritt irgendwann zwangsläufig hinein und hat dadurch ein längerfristiges Problem.
c) Die Luft-Anhalten-Sonnenbrillen-Taktik: Man setzt eine Sonnenbrille mit braunen Gläsern auf und versucht, bis zur S-Bahn die Luft anzuhalten. Durch die Sonnenbrille sieht man die Scheiße nur schemenhaft, was es erträglich macht. Allerdings sollte man ähnlich wie bei der Slalom-Taktik alles umgehen, was klumpenhaft aussieht. Und durch die extrem coole Sonnenbrille sieht das Anwenden der Slalom-Taktik wie ein neuer Berlin-Trend aus. Einziges Problem: Untrainierte könnten aufgrund des Sauerstoffmangels ohnmächtig werden und direkt in das Übel fallen.
d) Die Scheiß-drauf-Taktik: Wird von den meisten Berlinern praktiziert. Es riecht zwar, sieht scheiße aus und manchmal tritt man auch rein, aber wenn kümmert’s, wa? Soll ja Glück bringen - heißt es zumindest…
Ich bin übrigens nicht der Einzige, der sich mit dem Thema auseinandergesetzt hat. Schaut mal:
Hier ein optischer Eindruck der aktuellen Fashion-Trends in Mitte. Auf dem Flohmarkt im Mauerpark gelang es mir, ein paar Exemplare der Gattung Mitte-Boys abzulichten… Für mehr Fotos einfach aufs Bild klicken!
"Forscher des Magazins 'Science' haben bei einer Studie entdeckt, dass Tänzerinnen bis zu 150 Dollar mehr verdienen können, wenn sie an ihren fruchtbaren Tagen tanzen. Die Gründe dafür geben den Forscher noch Rätsel auf." (gefunden auf "stern.de" unter dem Titel "Fruchtbare Stripperinnen verdienen mehr")