Archiv der Kategorie 'Web-Highlights'

Ankündigung: “Anatomie eines Strandbesuchs”

Warum gehen deutsche Touristen nie mit angezogenem Bikini oder Badehose an den Strand? Warum ziehen sie sich vor aller Welt immer wieder aus und wieder an? Warum machen sie das so unglaublich umständlich? Wie verhalten sie sich beim Ausziehen an einem öffentlichen Strand? Welche Körperteile werden gezeigt?

Die Antwort auf  all diese Fragen gibt es demnächst hier in “Anatomie eines Strandbesuchs”.

Das BadephaenomenKlickt rein!

Ein Aufschrei der Liebe

Zum Tag der Deutschen Einheit gibt’s - wie könnte es anders sein - ein Video-Clip von DJ Germany.

Ganz schön übermotiviert…

Studentisch, kreativ, friedlich. So stellt man sich den Prenzlauer Berg vor, ein Idyll inmitten einer Metropole. Doch nicht jedem scheint das zu behagen, seht selbst!

Teile des O-Tons gibt’s unten zum Nachlesen.

O-Ton
“Det sag ich dir... und dann könnt ihr das wieder schreiben: Nazi-Schweine. [unverständlich] Ne, weil mir sowas ankotzt. Pissvolk. Besatzerschweine hier. Intellektuelle Piss-Brut.”

Wer die mir unverständlichen Teile versteht, kann mir das gern schicken, ich ergänze das dann hier.

“Tanze mit mir Tekkno”

Zurücklehnen und genießen…

DJ Germany und sein Hit “Tanze mit mir Tekkno”.

Der Hand-Job

Wenn schon der Körper sich nicht zum Tanzen eignet, dann aber vielleicht die Hände. Schaut mal.

Is’ doch scheiße…

Is' doch scheiße

Wie mein typischer Weg zur Arbeit aussieht? Naja, er sieht nicht nur irgendwie aus, er lässt sich auch riechen. Und je nach Aufmerksamkeitsgrad ist unliebsames “Reintreten” nicht unwahrscheinlich. Was macht man da nur? Hier ein paar Vorschläge für alle, die das gleiche Problem haben.

a) Die Slalom-Taktik: Ist äußerst effektiv, sieht aber extrem sportlich aus - und ist nur etwas für gaaaanz Wendige. Man springt um die Scheiße rum, stoppt, dreht sich, hüpft auf einem Bein rum. Aber bitte… Wer will morgens schon wie ein übermotivierter Freak aussehen? Und vor allem lässt sich damit das Riech-Problem nicht lösen.

b) Die “Hans guck in die Luft”-Taktik: Man verlässt das Haus und schaut konsequent und direkt in den Himmel. Vorteil: Man sieht die Scheiße nicht und man riecht sie auch nicht mehr, weil die Nase nur Oberluft schnuppert. Nachteil: Wer die Scheiße nicht sieht, tritt irgendwann zwangsläufig hinein und hat dadurch ein längerfristiges Problem.

c) Die Luft-Anhalten-Sonnenbrillen-Taktik: Man setzt eine Sonnenbrille mit braunen Gläsern auf und versucht, bis zur S-Bahn die Luft anzuhalten. Durch die Sonnenbrille sieht man die Scheiße nur schemenhaft, was es erträglich macht. Allerdings sollte man ähnlich wie bei der Slalom-Taktik alles umgehen, was klumpenhaft aussieht. Und durch die extrem coole Sonnenbrille sieht das Anwenden der Slalom-Taktik wie ein neuer Berlin-Trend aus. Einziges Problem: Untrainierte könnten aufgrund des Sauerstoffmangels ohnmächtig werden und direkt in das Übel fallen.

d) Die Scheiß-drauf-Taktik: Wird von den meisten Berlinern praktiziert. Es riecht zwar, sieht scheiße aus und manchmal tritt man auch rein, aber wenn kümmert’s, wa? Soll ja Glück bringen - heißt es zumindest…

Ich bin übrigens nicht der Einzige, der sich mit dem Thema auseinandergesetzt hat. Schaut mal:


Zitat

"Bewusstsein macht müde, Ohnmacht nicht unbedingt glücklich." (zitiert aus den eigenen Gedanken)

Parallel-Pics

Asphalt-Vogel

Olivenölromantik

Weltaufgang

More Photos

Sound

Unnützes Wissen

"Forscher des Magazins 'Science' haben bei einer Studie entdeckt, dass Tänzerinnen bis zu 150 Dollar mehr verdienen können, wenn sie an ihren fruchtbaren Tagen tanzen. Die Gründe dafür geben den Forscher noch Rätsel auf." (gefunden auf "stern.de" unter dem Titel "Fruchtbare Stripperinnen verdienen mehr")

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